Alle Beiträge von Katalin Wachendorff

DDuD im AOK-Magazin

FOTO: Tillman Lothspeich

Wenn Ali Tuncer etwas anpackt, dann aber richtig. Als er bei einer Größe von 1,90 Meter 248 Kilo wog, passte der Berufskraftfahrer kaum noch hinters Lenkrad. In der Fernsehshow „The Biggest Looser“ schaffte er es, in sechs Monaten 84 Kilo abzunehmen. Inzwischen ist Sport für ihn zur Leidenschaft geworden. Er geht nicht nur selbst ins Fitnessstudio, sondern trainiert auch andere. „Mit meiner Geschichte kann ich Menschen motivieren. Wenn ich es geschafft habe, meinem Leben eine andere Richtung zu geben, schaffen sie es auch.“ Im Adipositas-Zentrum der Kinderklinik in Bonn bietet er Trainings für übergewichtige Kinder und ihre Eltern an, unterstützt von der AOK. Das kommt gut an. Wer könnte besser erklären, wie man abnimmt, als „Pfundskerl“ Ali?

Foto: Tillman Lothspeich
Text: Nicole Lücke

Quelle: vigo GESUND LEBEN 1/2019, das Kundenmagazin der AOK Rheinland/Hamburg

 

 

 

 

Gewürze und Kräuter – wer kennt sich aus?

Gewürze und Kräuter peppen unsere Mahlzeiten auf. Jedes von ihnen bringt ein unverwechselbares Aroma mit sich. Aber können wir dieses auch zuordnen, wenn wir es nur riechen?

Genau das war die Aufgabe für die heutige Stunde. Die Kinder und ihre Eltern konnten ihr Gewürz- und Kräuterwissen unter Beweis stellen. Es gab Riechdosen mit verschiedenen Gewürzen und Kräutern. Die Kinder riefen als erstes immer: „Das kenn ich, das kenn ich!“ Und dann kam das große Überlegen. Meist konnte der Geruch dann auch zugeordnet werden, spätestens, wenn sie das getrocknete, ungemahlene Gewürz gesehen haben. Die Kräuter anhand ihres Aromas zuzuordnen war dann doch etwas schwieriger. Die häufigste Aussage war: „Es riecht grün.“ Das Highlight der Stunde war dann das Zusammenstellen und Mörsern eines eigenen Kräutersalzes.

 

Text: Lisa Weschta
Foto: Frau Anja Krumbe

Sommer, Sonne….. Eis!

Endlich ist es wieder soweit.  Der Sommer naht, die Temperaturen steigen und die Sonne verwöhnt uns. Die Eisdielen locken, die Tiefkühlregale bieten eine unglaubliche Vielfallt an Eiscremes.
Aber Vorsicht, so schnell das Eis auch auf der Zunge vergeht, sind diese Produkte hochkalorienreich und lassen manch gute Vorsätze schnell vergessen.
Dr. Uta Peiler teilt hier mit uns zur Alternative ein schnelles Rezept für zu Hause.
Und dass wir in Genuss und Geschmack dabei nichts einbüßen, haben wir in der letzten Gruppenstunden mit den Kindern erfolgreich getestet.
Neuen Variationen nach diesen Grundlagen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Guten Appetit!

Rezept: Dr. Uta Peiler
Foto: Ágoston Fehér

 

Pizza&Burger als slow food

Fast Food – viel besser als fertig gekauft

Burger sind im Moment gerade bei Jugendlichen sehr beliebt, aber wer hat schon mal sein Burgerbrötchen selbst gebacken? Wie einfach das geht und wie lecker das sein kann, erfuhren die Teens in ihrem Kochworkshop. Belegt mit Salatblatt, Gurke und Tomate, verfeinert mit selbstgemachtem Ketchup und „falscher“ Mayonnaise, schmeckte der Burger nicht nur vorzüglich, sondern erwies sich als echter Sattmacher. Auch die Asianudeln mit viel Gemüse aus dem Wok fanden großen Anklang – eben viel besser als aus der Tüte.

Pizza mal anders

Wie bekommt man Farbe auf die Pizza, vor allem wenn es eine Regenbogenpizza werden soll? Keine leichte Frage für die Kinder, aber für gelb, grün und rot fand sich schnell eine Lösung und  sogar der schöne lila Rotkohl bekam seinen Platz – zwar ganz am Rand, aber immerhin. Eine ganz neue farbliche und geschmackliche Pizza-Erfahrung, nicht nur für die Kinder. Dazu dann noch selbstgemachte Pommes mit Ketchup und „falscher“ Mayo – aus eigener Herstellung und ein Feldsalat mit Wallnüssen. Ein herrlich buntes Essen und satt hat es auch gemacht.

 

Foto: Anja Krumbe

 

Hier finden Sie die Rezepte zu Pommes, Ketchup, Mayo, Pizza, Feldsalat und zu Burger und Asianudeln.

 

Text und Fotos: Anja Krumbe

 

Wie viel Zucker brauchst du noch?

Vieles schmeckt auch mit weniger Zucker! Um das selber auszuprobieren, haben wir den REWE-Schokopuddingtest gemacht.

Kids und Eltern sollten herausschmecken welchen Pudding sie gerade probiert haben. Original mit einem Zuckergehalt von 14g  oder die Probe mit etwas weniger Zucker oder die Dritte mit kaum Zucker drin? Nach dem Pudding mit 40%  weniger Zucker als das Original  gab es noch einmal den Süßesten: Es wurde fast alles richtig „erschmeckt“ und der Original-Pudding wurde zum Schluss von allen dann viel zu süß empfunden! Favorit war der Pudding mit 10g Zucker statt mit 14g Zucker pro 100g!

Ein Rezept für Selbermachen finden Sie hier.

 

Foto: Frau Dr.Uta Peiler
Produkt: 4 x 85g Puddings mit verschiedenen Zuckergehalt für 1 € bei Rewe

 

Glückwunsch, Herr Tuncer!

Unser Team gratuliert Herrn Ali Tuncer zum erfolgreichen Erwerb des Trainerscheins!

Wir sind sehr froh Herrn Tuncer seit Jahren im Programm als Verstärkung zu haben. Er ist ein großes Vorbild für uns und für unsere Teilnehmer und wieder konnte er sich selbst einen Traum erfüllen:
Zum Jahresanfang erwarb er seinen Fitness-Trainerschein in Köln bei seinem Ausbilder Herrn Marcel Niehues .
Sport hat damals sein Leben ins Gute gewendet, später ist Sport seine Leidenschaft geworden, nun kann Herr Tuncer ab jetzt auch als offizieller Multiplikator arbeiten.

Lieber Herr Tuncer, herzlichen Glückwunsch! Wir wünschen Ihnen weiter viel Erfolg und Elan!

Über ihn und über unsere Zusammenarbeit erfahren Sie in der Reportage vom Herrn Klaus Bergner.

 

Foto: Ali Tuncer

Mix dein Müsli!

Müsli gilt für viele Menschen als der Inbegriff des gesunden Frühsücks. Fertig gekaufte Müslis sind allerdings häufig kein guter Start in den Tag. Ihr hoher Gehalt an Zucker und Fett macht aus ihnen eine Süßigkeit. Bei Schoko-, Crunsh- und Knuspermüslis kann man schon erahnen, dass viel Zucker enthalten ist. Doch auch Früchtemüslis sind häufig gesüßt.

Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich. Auch wenn dort nicht ausdrücklich „Zucker“ steht: Auch hinter Stoffen wie Dextrose, Fruktose, Glucose, Saccharose, Maltodextrin, Invertzuckersirup, Karamell(zucker)sirup, Glukosesirup, Honig oder Gerstenmalzextrakt verbirgt sich Zucker. Wer auf Nummer sicher gehen will, der mixt sein Müsli selber und hat dabei sogar den Vorteil, dass man es dem eigenen Geschmack anpassen kann.

Wem es morgens zu anstrengend ist ein Müsli zu essen – oder auch einfach nur die Zeit fehlt, der packt sich sein Müsli und kleingeschnittenes Obst einfach in eine Dose oder in ein Schraubglas und nimmt es mit für unterwegs. Milch und Joghurt kann man dann später dazu geben.

Die Rezepte unserer Teilnehmer könnten vielleicht inspirierend sein?

 

Foto und Text: Anja Krumbe

Weihnachtsduft in der Luft

Wenn es draußen kalt und dunkel ist, dann macht man es sich zu Hause gemütlich und meistens gehört auch Süßes oder Herzhaftes dazu – oder beides im Wechsel! Doch mit Keksen, Marzipan, Schokolade und Deftigem, kommt das schlechte Gewissen. Was darf man und wie viel davon? Darum heißt es auch in der Winter- und Weihnachtszeit möglichst bewusst und langsam essen. Mit kleinen Portionen lange auskommen, das ist der Trick. Auch beim Festessen gilt: nur wer sich genügend Zeit beim Kauen, Riechen und Schmecken lässt kann ein gutes Essen wirklich genießen – und dabei einen günstigen Nebeneffekt feststellen: wer das Essen genießt und auch mal eine Pause einlegt, der bemerkt früher eine Sättigung.

Wer seine Brötchen, Eintöpfe, Kekse und andere Naschereien selber herstellt, der hat nicht nur Spaß bei der Zubereitung, sondern kann auch stolz auf seine „Werke“ sein – die garantiert mit viel Genuss verzehrt werden.

Viel Spaß wünscht dazu Ihre Anja Krumbe

Rezepte: Spekulatius, Winterpunsch, Marzipan, fruchtige Crispies

Foto: Anja Krumbe