Alle Beiträge von Katalin Wachendorff

Starttermin am 10.09.2018

Am 10.09.2018 um 16:00h findet unser diesjähriger Starttermin der Schulung für adipöse Kinder und ihrer Eltern statt. Die Schulungsräume befinden sich in der Villa Finkler auf dem Gelände der Kinderklinik, Adenauerallee 119, 53113 Bonn.

Folgende Themen stehen auf dem Plan:

  • Vorstellung des Teams
  • die Bereiche Ernährung, Sport, Psychologie und Medizin berichten über ihre Arbeit
  • Ablauf des Schulungsjahres: Gruppen, Termine und Standorte
  • Organisatorisches: Einschreibung, Kostenübernahme der Krankenkassen, Vertrag, Probezeit, Eigenanteil
  • Kinder und Eltern lernen sich in den Gruppen kennen
  • Zeit für individuellen Fragen

Zur Zeit steht noch eine begrenzte Zahl von Plätzen für beide Altersgruppen (8-12J und 13-16J) zur Verfügung. Interessierte Familien können sich bei uns für ein Beratungsgespräch melden!

Anmeldung und Kontakt

 

 

Sommer, Sonne….. Eis!

Endlich ist es wieder soweit.  Der Sommer naht, die Temperaturen steigen und die Sonne verwöhnt uns. Die Eisdielen locken, die Tiefkühlregale bieten eine unglaubliche Vielfallt an Eiscremes.
Aber Vorsicht, so schnell das Eis auch auf der Zunge vergeht, sind diese Produkte hochkalorienreich und lassen manch gute Vorsätze schnell vergessen.
Dr. Uta Peiler teilt hier mit uns zur Alternative ein schnelles Rezept für zu Hause.
Und dass wir in Genuss und Geschmack dabei nichts einbüßen, haben wir in der letzten Gruppenstunden mit den Kindern erfolgreich getestet.
Neuen Variationen nach diesen Grundlagen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Guten Appetit!

Rezept: Dr. Uta Peiler
Foto: Ágoston Fehér

 

Pizza&Burger als low food

Fast Food – viel besser als fertig gekauft

Burger sind im Moment gerade bei Jugendlichen sehr beliebt, aber wer hat schon mal sein Burgerbrötchen selbst gebacken? Wie einfach das geht und wie lecker das sein kann, erfuhren die Teens in ihrem Kochworkshop. Belegt mit Salatblatt, Gurke und Tomate, verfeinert mit selbstgemachtem Ketchup und „falscher“ Mayonnaise, schmeckte der Burger nicht nur vorzüglich, sondern erwies sich als echter Sattmacher. Auch die Asianudeln mit viel Gemüse aus dem Wok fanden großen Anklang – eben viel besser als aus der Tüte.

Pizza mal anders

Wie bekommt man Farbe auf die Pizza, vor allem wenn es eine Regenbogenpizza werden soll? Keine leichte Frage für die Kinder, aber für gelb, grün und rot fand sich schnell eine Lösung und  sogar der schöne lila Rotkohl bekam seinen Platz – zwar ganz am Rand, aber immerhin. Eine ganz neue farbliche und geschmackliche Pizza-Erfahrung, nicht nur für die Kinder. Dazu dann noch selbstgemachte Pommes mit Ketchup und „falscher“ Mayo – aus eigener Herstellung und ein Feldsalat mit Wallnüssen. Ein herrlich buntes Essen und satt hat es auch gemacht.

 

Foto: Anja Krumbe

 

Hier finden Sie die Rezepte zu Pommes, Ketchup, Mayo, Pizza, Feldsalat und zu Burger und Asianudeln.

 

Text und Fotos: Anja Krumbe

 

Wie viel Zucker brauchst du noch?

Vieles schmeckt auch mit weniger Zucker! Um das selber auszuprobieren, haben wir den REWE-Schokopuddingtest gemacht.

Kids und Eltern sollten herausschmecken welchen Pudding sie gerade probiert haben. Original mit einem Zuckergehalt von 14g  oder die Probe mit etwas weniger Zucker oder die Dritte mit kaum Zucker drin? Nach dem Pudding mit 40%  weniger Zucker als das Original  gab es noch einmal den Süßesten: Es wurde fast alles richtig „erschmeckt“ und der Original-Pudding wurde zum Schluss von allen dann viel zu süß empfunden! Favorit war der Pudding mit 10g Zucker statt mit 14g Zucker pro 100g!

Ein Rezept für Selbermachen finden Sie hier.

 

Foto: Frau Dr.Uta Peiler
Produkt: 4 x 85g Puddings mit verschiedenen Zuckergehalt für 1 € bei Rewe

 

Glückwunsch, Herr Tuncer!

Unser Team gratuliert Herrn Ali Tuncer zum erfolgreichen Erwerb des Trainerscheins!

Wir sind sehr froh Herrn Tuncer seit Jahren im Programm als Verstärkung zu haben. Er ist ein großes Vorbild für uns und für unsere Teilnehmer und wieder konnte er sich selbst einen Traum erfüllen:
Zum Jahresanfang erwarb er seinen Fitness-Trainerschein in Köln bei seinem Ausbilder Herrn Marcel Niehues .
Sport hat damals sein Leben ins Gute gewendet, später ist Sport seine Leidenschaft geworden, nun kann Herr Tuncer ab jetzt auch als offizieller Multiplikator arbeiten.

Lieber Herr Tuncer, herzlichen Glückwunsch! Wir wünschen Ihnen weiter viel Erfolg und Elan!

Über ihn und über unsere Zusammenarbeit erfahren Sie in der Reportage vom Herrn Klaus Bergner.

 

Foto: Ali Tuncer

Mix dein Müsli!

Müsli gilt für viele Menschen als der Inbegriff des gesunden Frühsücks. Fertig gekaufte Müslis sind allerdings häufig kein guter Start in den Tag. Ihr hoher Gehalt an Zucker und Fett macht aus ihnen eine Süßigkeit. Bei Schoko-, Crunsh- und Knuspermüslis kann man schon erahnen, dass viel Zucker enthalten ist. Doch auch Früchtemüslis sind häufig gesüßt.

Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich. Auch wenn dort nicht ausdrücklich „Zucker“ steht: Auch hinter Stoffen wie Dextrose, Fruktose, Glucose, Saccharose, Maltodextrin, Invertzuckersirup, Karamell(zucker)sirup, Glukosesirup, Honig oder Gerstenmalzextrakt verbirgt sich Zucker. Wer auf Nummer sicher gehen will, der mixt sein Müsli selber und hat dabei sogar den Vorteil, dass man es dem eigenen Geschmack anpassen kann.

Wem es morgens zu anstrengend ist ein Müsli zu essen – oder auch einfach nur die Zeit fehlt, der packt sich sein Müsli und kleingeschnittenes Obst einfach in eine Dose oder in ein Schraubglas und nimmt es mit für unterwegs. Milch und Joghurt kann man dann später dazu geben.

Die Rezepte unserer Teilnehmer könnten vielleicht inspirierend sein?

 

Foto und Text: Anja Krumbe

Weihnachtsduft in der Luft

Wenn es draußen kalt und dunkel ist, dann macht man es sich zu Hause gemütlich und meistens gehört auch Süßes oder Herzhaftes dazu – oder beides im Wechsel! Doch mit Keksen, Marzipan, Schokolade und Deftigem, kommt das schlechte Gewissen. Was darf man und wie viel davon? Darum heißt es auch in der Winter- und Weihnachtszeit möglichst bewusst und langsam essen. Mit kleinen Portionen lange auskommen, das ist der Trick. Auch beim Festessen gilt: nur wer sich genügend Zeit beim Kauen, Riechen und Schmecken lässt kann ein gutes Essen wirklich genießen – und dabei einen günstigen Nebeneffekt feststellen: wer das Essen genießt und auch mal eine Pause einlegt, der bemerkt früher eine Sättigung.

Wer seine Brötchen, Eintöpfe, Kekse und andere Naschereien selber herstellt, der hat nicht nur Spaß bei der Zubereitung, sondern kann auch stolz auf seine „Werke“ sein – die garantiert mit viel Genuss verzehrt werden.

Viel Spaß wünscht dazu Ihre Anja Krumbe

Rezepte: Spekulatius, Winterpunsch, Marzipan, fruchtige Crispies

Foto: Anja Krumbe

Dokumentation auf health tv

Unser Schulungsprogramm weckt nicht nur das Interesse der betroffenen Familien, mittlerweile haben wir auch häufig Anfragen von Fernsehen und Radio.
Online können Sie zur Zeit eine Dokumentation über Adipositas vom Wissenschaftsjournalist Herrn Bergner abrufen, wo auch unser Programm und unser treuer Motivations-Trainer Herr Ali Tuncer vorgestellt werden.

Ran an den Speck“ heißt der Film und seine positive Nachricht heißt: Es gibt Wege aus der krankhaften Fettsucht – sogar dauerhaft erfolgreich!

 

Foto: Katalin Wachendorff

Filmemacher Klaus Bergner,  Tonassistentin Marie Peters und Kameramann Jens Schade begleiteten unser Team feinfühlig mit ihrer Reportage.

Schmeck-Experten

Was dem einen schmeckt, löst beim anderen ein „Bäh“ aus. Geschmäcker sind eben verschieden und nicht selten Anlass für heftige Diskussionen am Familientisch, denn “Bäh“ und „Igitt“ sind keine Geschmacksrichtungen. Damit man darüber reden kann – ohne gleich zu streiten – ist es wichtig genau „hinzuschmecken“ und dem anderen zu beschreiben, was geschmeckt wird. Neben süß, sauer, salzig, bitter und umami tummeln sich eine Menge unterschiedlicher Aromen, wie kohlig, erdig, kräutrig, usw. und auch die Konsistenz hat einen Einfluss auf den Geschmack, so kann sich etwas hart, weich oder faserig im Mund anfühlen. All das kann als angenehm oder unangenehm empfunden werden und zeigt wie unterschiedlich wir auf Lebensmittel reagieren – über Geschmack lässt sich eben nicht streiten, aber darüber reden.

Gruß, Ihre Anja Krumbe

Foto: Wachendorff

Die „Brotdosenmacher“

Für Kinder gilt:  2 x Frühstück

Eine kleine Mahlzeit am Morgen macht fit und leistungsfähig für den Tag. Die Zutaten für ein gelungenes Frühstück müssen dabei gar nicht kompliziert aussehen. Etwas aus Getreide (Brot, Brötchen, Müsli), ein Milchprodukt (Käse, Milch, Joghurt) und Rohkost (Obst, Gemüse). Das erste Frühstück  sollte zu Hause stattfinden, die Fortsetzung dann in der Kita, bzw. in der Schule. Wer es morgens nicht schafft ausgiebig zu frühstücken, dem reicht auch zunächst ein Glas Milch oder ein Becher Joghurt. Als Ausgleich sollte dann aber das Pausenbrot für die Schule größer ausfallen und durch Brot und Rohkost ergänzt werden.

Wie bunt und abwechslungsreich Frühstücksboxen sein können, zeigen die Kreationen der Kinder und Jugendlichen.

 

Fotos: Anja Krumbe